Kettensägen Test 2016

kettensaegeKettensägen im Test

Kettensägen werden oft auch als Motorsägen bezeichnet. Es sind Sägen mit einem scharfen Sägeblatt. Betrieben werden sie mit einem Benzinmotor oder einem Elektromotor. Dies kann sowohl im professionellen als auch im privaten Bereich geschehen.

Da der Markt durch die Neuerungen immer undurchsichtiger wird, haben wir hier eine Auswahl an den besten Kettensägen für Sie!

PlatzModellBewertungKettensägennameTreibstoffKundenmeinungShopKaufen
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Warum werden Kettensägen benötigt?

Schon seit Jahren arbeiten die Menschen mit Motorsägen und dies wird immer mehr beliebt.

Schließlich ist die Kettensäge ein guter Helfer. Forstarbeitern ermöglichen sie, große und schwere Holzstämme einfach zu zerkleinern.  Genauso werden sie zum Räumen von Wegen angewendet, wenn sie durch umgestürzte Bäume versperrt werden.  Im privaten Bereich finden sie meist in Gärten ihren Einsatzschwerpunkt. Hier wird mit ihnen das Kaminholz vorbereitet. Genauso stutzen sie hochgewachsene Sträucher und Bäume. Dabei werden die Kettensägen zunehmend umweltfreundlicher. Denn die Hersteller sind motiviert, den Geräuschpegel zu verringern. Ebenso sollen die Sicherheit der Arbeit und die Effizienz gesteigert werden.

 

Warum ein Kettensägen Test und Vergleich wichtig ist

Es gibt sehr viele Kettensägen und Motorsägen auf dem Markt. Dem Nutzer fällt es schwer, sich dazu zu entscheiden, was er kaufen sollte. Schließlich wird eine Kettensäge nicht so häufig gekauft und soll im Optimalfall mehrere Jahre ihre Arbeit ordentlich verrichten. So gibt es die elektrischen Kettensägen, welche zwangsläufig kabelgebunden sind und ein wenig schwerer sind als die Benzinmotor Kettensägen.

In diesem Fall sortiert der Test die besten Kettensägen für Sie in eine Übersicht und Sie können sich dann entscheiden, je nachdem was Sie bereit sind für eine gute Kettensäge auszugeben, das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis für sich zu finden.

 

Wie ist so eine Säge aufgebaut?

Der Aufbau einer Kettensäge kann je nach Hersteller etwas verschieden sein. Alle wichtigen Merkmale und Funktionen sind allerdings gleich. So besitzt jede Motorsäge zum Beispiel eine Kettenbremse. Diese gilt es, während des Arbeitens anzuziehen. Denn nur so kann die Kette um das Schwert laufen. Wird die Bremse losgelassen, kommt es hingegen zu einem sofortigen Stillstand von der Kette. Mit diesem Verhalten stellt die Kettenbremse eine Sicherheitsleistung dar. Fehlen darf natürlich auch nicht die Sägekette. Mit ihr wird das Durchtrennen des Holzes ermöglicht. Dabei kommt es vor, dass sie sich abnutzt. Dann muss sie geschärft und neu aufgespannt werden. Das dritte Zubehör einer Motorsäge ist Führungsschiene, auch Schwert genannt. Um sie herum läuft die Kette. Je nach Anwendungsgebiet kann die Führungsschiene über eine unterschiedliche Länge verfügen. Der Krallenschlag hingegen hat eine andere Funktion. Mit ihm wird der Motorblock am Holz fixiert. Somit wird ein Ausschlagen der Motorsäge unterbunden. Ebenso kann er als Hebel benutzt werden, damit auf die Sägekette etwas Druck ausgeübt werden kann. Eine Kettensäge verfügt des Weiteren über einen Kettenspanner. Mit seiner Hilfe wird eingestellt, wie gespannt die Kette ist. Zu beachten ist hierbei, dass die Sägekette nicht richtig straff sein darf. Die nächsten Punkte sind die Abdeckhaube und der Antrieb. Dabei befindet sich der Antrieb unter der Abdeckhaube. Er ist der Motor, welcher die Kettensäge in Gang hält. Die Abdeckhaube dient dabei logischerweise als Schutz. Sie muss nicht allzu oft entfernt werden. Wichtig ist darüber hinaus auch der Handgriff mit Schalter. Mit ihm halten die Arbeiter die Säge fest. An ihm sind ein Sicherungshebel sowie ein Gashebel. Dies beides wird benutzt, um die Drehgeschwindigkeit der Kette zu regulieren. An den Geräten ist noch ein weiterer Handgriff vorhanden. Er ist zum Tragen und Halten der Motorsäge gedacht. Gleich vor ihm befindet sich die Kettenbremse. Zu guter Letzt dürfen selbst der Anschalter und der Schock nicht fehlen.  Sie schalten die Kettensäge ein.

 

Wie wird eine Kette geschärft und gespannt?

Bei einer Kettensäge ist es unvermeidbar, dass sich die Kette mit der Zeit abnutzt. Damit weitergearbeitet werden kann, muss die Sägekette geschärft und wieder aufgespannt werden. Bezüglich des Schärfens muss als Erstes der entsprechende Feilendurchmesser ausgewählt werden. Hierbei ist die Zahl auf den Tiefenbegrenzer hilfreich. Steht die Feile fest, wird sie in einem 30 Grad Winkel zu der Kettenlaufrichtung angesetzt. Zur Schwerthöhe des Richtzahns muss der Winkel 90 Grad betragen. Als Nächstes wird die Feile am Schneidezahn entlang geführt. Dies geschieht im Vorwärtsstrich. Dabei sollte immer vom Neuen auf den Winkel Acht gelegt werden. Gleich darauf erfolgt die Kontrolle. Der Schneidezahn darf am oberen Rand keine Lichtreflexionen aufweisen. Anderen falls ist die Schneide unscharf und es muss nachgearbeitet werden. Wichtig ist es auch den Tiefenbegrenzer nach 3 oder mehrmaligen Schärfen zu überprüfen. Denn ist der Tiefenbegrenzer zu gering, verstärken sich Rückschlaggefahr und Vibrationen. Ist er jedoch zu hoch, kommt es hingegen zu einer verringerten Schnittleistung.

 

Wurde die Kette nun scharfgemacht, muss sie wieder auf die Kettensäge gebracht werden. Hierzu wird die Kette auf das Schwert aufgelegt. Anschließend kommt das Spannen. Je nach Hersteller und Model ist die dazu benötigte Stellschraube hinter dem Kettendeckel oder sichtbar. Als Nächstes folgt das Lösen der Schraube. Jetzt ist es möglich, das Schwert hineinzuschieben oder herauszuziehen. Sobald die gewünschte Spannung erreicht ist, wird die Schraube wieder festgedreht. Bevor die Kettensäge wieder eingesetzt wird, sollte die Kette einige Runden Probe laufen.

 

Warum muss Öl ins Benzin gemischt werden?

Kettensägen, die mit Benzin betrieben werden, besitzen einen Zweitaktmotor. Bei diesem werden regsame Teile mit einem Benzin-Öl-Gemisch eingeölt. Ohne dem Öl würde keine Schmierung stattfinden können. Der Motor der Kettensäge würde darunter zu leiden haben und einen Totalschaden davontragen. Das Öl ist also wichtig. Natürlich muss in diesem Zusammenhang auch das Mischverhältnis stimmen. Wie dieses aussieht, schreibt der Motorsägen-Hersteller vor.

 

Darf mehr Öl im Gemisch sein als empfohlen?

Erhält eine Kettensäge kein oder nur wenig Öl, kann es zu schweren Motorschäden kommen. Auch ein Totalschaden ist möglich. Aber auch zu viel von dem Öl ist nicht gut. Es können Ölablagerungen im Brennraum, Auspuff oder Kolbenboden entstehen. Hieraus wiederum folgt ein Verlust der Leistung. Oft kommt es infolgedessen zu einem Motorschaden.

 

Sicherer Umgang mit der Kettensäge

Wer mit einer Kettensäge arbeitet, sollte immer die komplette Aufmerksamkeit dabei haben. Selbstverständlich haben die Hersteller Interesse daran, die Sicherheitseinrichtungen an den Kettensägen zu verbessern. Hierfür sorgen die Kettenbremse und das Gewicht der Säge. Dennoch kann nach langer Arbeit die Kraft nachlassen. Die Kettensäge wird zu schwer und ein Unfall ist nicht mehr weit entfernt.

Besonders häufige Verletzungen mit einer Kettensäge sind: eingeklemmte Finger und Bäume oder schwere Holzstämme fallen auf einen Menschen.

 

Mit kompletter Aufmerksamkeit gearbeitet, sind solche Unglücke vermeidbar. Jedoch gehört zum Werken mit einer Motorsäge auch die richtige Schutzkleidung. Hiermit sind in erster Linie Schnittschutzhosen und Schnittschutzstiefel gemeint. Die Hosen sind dabei meist mit einem netzartigen Gewebe ausgestattet. Rutscht man mit der Motorsäge ab, verhaken sich an den Stellen die Sägezähne. Außerdem schaltet sich gleich die Säge aus. Damit ist die Gefahr beseitigt. Die Schnittschutzstiefel hingegen stellen ein festes Schuhwerk dar. Sie schützen vor Schnitten genauso wie vor herunterfallenden Ästen und Baumstämmen. Neben den beiden genannten Sicherheitskleidungsstücken ist auch eine Benutzung von Handschuhen ratsam. Für den Augenschutz kann eine Schutzbrille dienen. Mit ihr gelangt kein Splitter in die Augen.

 

 

Neben der richtigen Schutzkleidung sollte darüber hinaus immer auf die Mitmenschen geachtet werden, um Unglücke zu vermeiden. Die anderen sollten sich bei einer laufenden Kettensäge in einem Mindestumkreis von 2 Metern von dem Kettensägen-Führer entfernt halten. Natürlich muss auch der Sägende selber aufpassen. Körperteile wie Füße und Hände sollten sich nicht zu nah an der Sägekette befinden. Generell muss der Umgang mit der Motorsäge beherrscht werden. Hierfür werden nicht selten Schulungen veranstaltet. Diese beziehen sich allerdings auf die allgemeine Handhabung der Säge. Um ein gefahrloses Sägen zu ermöglichen, gilt es die eigene Kettensäge genau zu kennen. Am besten setzt man sich dafür erst einmal mit der Bedienungsanleitung auseinander. Die klärt über alle Funktionen der Säge auf. Ebenso weist sie auf Vorsichtsmaßnahmen hin, welche unbedingt eingehalten werden müssen. In diesem Zusammenhang sollte es selbstverständlich sein, dass die Kettensäge nicht eigenmächtig verändert wird. Denn bei einer eigenmächtig abgebauten Schutzabdeckung ist keine Sicherheit mehr gewährleistet.

 

Wird jedoch dies alles eingehalten, so steht einem unfallfreien Arbeiten mit der Kettensäge nichts mehr im Wege.